
Ein Wirtshaus
An der Praterstraße 45, im zweiten Bezirk, täglich ab 12 Uhr.
Auf der Karte steht Wiener Küche: Rindsuppe mit Frittaten, Wiener Schnitzel vom Kalb, Backhendl mit Erdäpfel-Vogerlsalat, Rindsgulasch mit Semmelknödel und zum Schluss Kaiserschmarrn mit Zwetschkenröster.
„Das Lokal sehr gemütlich und originell.“



Die Schank
Das Bier kommt aus den Tanks, die hinter der Schank im Stahlregal liegen: Märzen, frisch gezapft, im Krügerl. Darüber leuchtet in roten Buchstaben das Wort, das zum zweiten Standbein des Hauses gehört: „Fleisch“.
„Der Mund eines glücklichen Menschen ist mit Bier gefüllt.“
Feinkost
Zum Haus gehört eine eigene Feinkost mit Fleischerei. Das Fleisch reift im Haus sechs Wochen am Knochen.
„Das Fleisch kommt aus der eigenen Metzgerei, was ein weiterer Pluspunkt ist.“

Kafana
„Kafana (süd-slawisch) = Restaurant in der Nachbarschaft wo man Menschen trifft und/oder eine Familienfeier ausrichtet und/oder das Essen abholt für zu Hause und/oder mal schaut wer da ist.“
So beschreibt der Praterwirt selbst, was er sein will.
„Wir saßen zu fünft im Schanigarten „ums Eck“ und wurden freundlich, schnell und verständnisvoll bedient.“